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Finanzsanktionen aufgrund des Einmarschs von russischen Streitkräften in die Ukraine

Aufgrund der aktuellen Entwicklungen wurden von Seiten der Europäischen Union diverse Sanktionen gegen Russland und Belarus erlassen. Es handelt sich hierbei sowohl um Sanktionen gegen Personen, Organisationen und Unternehmen als auch generelle Sanktionen, die sich auf spezielle Produkte oder Dienstleistungen beziehen. Die bisher veröffentlichten Sanktionsrundschreiben der Bundesbank mit entsprechenden Inhalten

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EU – Whistleblowingrichtlinie – Unternehmen müssen anonymes internes Meldesystem einrichten

Bereits Ende 2019 trat die europäische Richtlinie zum Hinweisgeberschutz (RL EU 2019/1937) in Kraft. Die Richtlinie will den einheitlichen Schutz von Hinweisgebern, in Europa garantieren, wenn diese Gesetzesverstöße melden wollen. Mit den Schutzmaßnahmen korrespondieren Pflichten für Unternehmen und die öffentliche Hand. Sie müssen interne Meldekanäle einrichten, die den Schutz der

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Überwachungshandlungen des betrieblichen Datenschutzbeauftragten

Nach Art. 39 Abs. 1 lit. b) DSGVO überwacht der betriebliche Datenschutzbeauftragte eines Unternehmens die Einhaltung des Datenschutzes im Unternehmen. Die Überwachungshandlungen können sich während des Jahres in vielfältigen Ad-Hoc Tätigkeiten widerspiegeln, beispielsweise Beratungsgespräche bei der Einführung oder Änderung neuer IT-Systeme, Beurteilung von Verträgen und auch die Behandlung und der

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Auslegungs- und Anwendungshinweise zum Geldwäschegesetz (Allgemeiner Teil) – gem. §51 Abs. 8 GwG – Stand Oktober 2021

Die neuen Auslegungs- und Anwendungshinweise (AuA) zum Geldwäschegesetz (GwG) der BaFin basieren auf der Fassung des GwG vom 01.08.2021 und gelten für alle Verpflichteten nach dem Geldwäschegesetz, die unter der Aufsicht der BaFin GwG stehen. Bei den Anpassungen handelt es sich sowohl um redaktionelle Änderungen als auch um Anpassungen aufgrund

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BaFin Rundschreiben 15/2021 (GW) bezüglich Länder mit einem erhöhten Risiko der Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung

Das Rundschreiben 15/2021 (GW) betrifft Drittstaaten, die in ihren Systemen zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung strategische Mängel aufweisen. Diese stellen wesentliche Risiken für das internationale Finanzsystem dar (Hochrisiko-Staaten). Hierunter finden Sie eine Zusammenfassung der Änderungen in Bezug auf die Länder mit erhöhtem Risiko, die unter Beobachtung der FATF und

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Nachhaltigkeitsaktivitäten im Fokus der Kartellbehörden

Die „Nachhaltigkeitswelle“ ist schon längst in allen Branchen angekommen. Environmental Social Governance (ESG) wird zur gesetzlichen Fortführung des (des bisher eher freiwilligen) Nachhaltigkeitsprinzips.  Hier hat der European Green Deal einen ambitionierten Fahrplan vorgelegt. Der politische, gesellschaftliche und regulatorische Druck, hohe Nachhaltigkeits-Standards einzuhalten, ist groß. Hier werden nun auch oft gemeinschaftliche

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Impact gesucht!

Welchen Beitrag kann die Immobilienwirtschaft durch „Social Impact Investing“ zu den Lösungen für ökologische und gesellschaftliche Aufgaben beitragen? Wir erleben gerade eine massive Transformation. Nicht nur die Pandemie, auch grundlegende globale Veränderungen wie der Klimawandel und die wachsende soziale „Schere“ lassen Investitionen mit reinen Shareholder-Renditen, die keinen Beitrag zur Lösung

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StaRUG und FISG – Bedeutung für das Risikomanagement

Im Jahr 2021 sind bereits zwei Gesetze verabschiedet worden, deren Einfluss auf das Risikomanagement an dieser Stelle kurz zusammengefasst werden soll. So ist am 01. Januar 2021 das StaRUG (Gesetz über den Stabilisierungs- und Restrukturierungsrahmen für Unternehmen) in Kraft getreten, am 01. Juli 2021 folgte dann das FISG (Gesetz zur

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