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Erfüllen Sie die EU-Hinweisgeber-Richtlinie zertifiziert und sicher.

CCS

Digitales Hinweisgebersystem für Ihr Unternehmen

Die europäische Richtlinie zum Hinweisgeberschutz (RL EU 2019/1937) trat bereits Ende 2019 in Kraft. Sie will den einheitlichen Schutz von Hinweisgebern in Europa garantieren, sofern diese mögliche Gesetzesverstöße melden wollen. Die Richtlinie sollte eigentlich bis zum 17. Dezember 2021 von allen Mitgliedstaaten in nationales Recht umgesetzt werden.

Nachdem Deutschland mit der Umsetzung in Verzug ist, hat das Bundesjustizministerium (BMJ) am 13. April 2022 den seit langem erwarteten Referentenentwurf für ein Hinweisgeberschutzgesetz in Deutschland („Gesetz für einen besseren Schutz hinweisgebender Personen -HinSchG-E“) veröffentlicht. Nachdem Länder und Verbände sich bis zum 11. Mai 2022 zum Gesetzesentwurf äußern konnten wird erwartet, dass der Entwurf im Juni 2022 vom Kabinett beschlossen und im Herbst 2022 in Kraft treten wird.

Ziel der EU Hinweisgeberschutz-Richtlinie ist es,

  • Verstöße aufzudecken und zu unterbinden,
  • die Rechtsdurchsetzung durch die Einrichtung effektiver, vertraulicher und sicherer Meldekanäle zu verbessern und Hinweisgeber wirksam vor Repressalien zu schützen,
  • dass Hinweisgeber weder zivil-, straf- oder verwaltungsrechtlich noch in Bezug auf ihre Beschäftigung haftbar gemacht werden können.

Wer ist betroffen?

Die EU-Vorgaben verpflichten

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ein internes, anonymes und sicheres Hinweisgebersystem einzurichten, über das Hinweise auf Missstände kommuniziert werden können.

Ein Hinweisgebersystem dient den Beschäftigten eines Unternehmens sowie möglichen Geschäftspartnern und Kunden als zentraler Anlaufpunkt, um auf ein Fehlverhalten hinzuweisen. Betroffene Unternehmen können somit sehr schnell auf Missstände reagieren, Reputationsschäden und mögliche Sanktionen abwenden sowie interne Prozesse verbessern

Was muss ein Hinweisgebersystem erfüllen?

Die EU-Richtlinie gibt konkrete Vorgaben, wie die Hinweisgebersysteme auszugestalten sind:

  • Interne Meldestelle
    Meldungen müssen schriftlich und mündlich möglich sein.
  • Anonymität und Sicherheit
    Die Vertraulichkeit der Identität des Hinweisgebers und der Personen, die Gegenstand der Meldung sind, muss geschützt sein.
  • Bearbeitungsprozess
    • Bestätigung über Meldungseingang an Hinweisgeber spätestens nach 7 Tagen
    • Prüfung der Stichhaltigkeit der Meldung
    • Meldestelle muss hinweisgebende Person um weitere Informationen ersuchen (kontinuierliche Möglichkeit eines anonymen Dialoges muss sichergestellt sein)
    • Angemessene Folgemaßnahmen, wie z. B. interne Untersuchung
    • Rückmeldung über eingeleitete Schritte, spätestens nach drei Monaten
  • Unabhängigkeit
    Die beauftragte Person, die die Aufgabe der Meldestelle übernimmt, muss unabhängig sein, d.h. sie darf weitere Aufgaben im Unternehmen wahrnehmen, ein Interessenkonflikt muss jedoch ausgeschlossen sein. Außerdem muss die beauftragte Person regelmäßig für diese Aufgabe geschult werden.

CrefoWhistle erfüllt alle Anforderungen!

CrefoWhistle ist ein digitales Hinweisgebersystem, das durch einen verschlüsselten Meldekanal die Identität des Hinweisgebers schützt und Sie als betroffenes Unternehmen vor Geldbußen und Reputationsschäden bewahrt.

Erfüllen Sie die EU-Hinweisgeber-Richtlinie mit einem digitalen Schutzschild gegen Rechtsverletzungen und Regelverstöße.

So funktioniert CrefoWhistle:

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