Aktuelle Meldungen

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Die CCS

Aktuelle News

Lieferkettengesetz: Wie Unternehmen auf die neuen Vorgaben reagieren

Unternehmen in Deutschland müssen Verantwortung für das Handeln aller Akteure übernehmen, die Teil ihrer Lieferkette sind. Das regelt ab 2023 das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz – vorerst verpflichtend für Unternehmen mit mehr als 3.000 Mitarbeitern. Aber auch kleinere und mittlere Unternehmen sollten sich hier nicht tatenlos zurücklehnen, sagt Benjamin Spallek, Managing Director bei

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Whistleblower-Richtlinie: Was Sie jetzt wissen müssen!

Bisher gab es in Deutschland keine umfassende gesetzliche Regelung für Tippgeber, die auf Missstände in Behörden und Unternehmen hinweisen wollten. Das ändert sich nun mit der EU-Whistleblower-Richtlinie, welche die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union verpflichtet, diese in nationales Recht umzusetzen.  Mit dem am 27. Juli 2022 beschlossenen Regierungsentwurf steht die Einführung

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Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz: Was ist zu beachten?

Lieferketten­sorgfalts­pflichten­gesetz (LkPG) Warum wird es ein Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz geben? In unserer globalisierten Welt steigt der internationale Handel stetig. Komplexe Lieferketten reichen bis in die ärmsten Länder. Die negativen Auswirkungen wie Umweltverschmutzung, Ausbeutung oder Kinderarbeit fallen zunehmend auf die Unternehmen zurück, die entlang der Lieferkette als Kunden eine gewisse Mitverantwortung tragen. Ziel

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Cyber Security im Bankenumfeld

Mit Cyber-Crime wird seit knapp 20 Jahren mehr Geld verdient als im internationalen Drogenhandel. Tendenz steigend – je weiter die Digitalisierung voranschreitet, umso größer wird die Gefahr, Opfer von Cyberkriminalität zu werden! Das Thema Cyber-Risiko ist eines der Top-Themen für Unternehmen weltweit, gleichzeitig lag die Aufklärungsquote von Cyber-Attacken in Deutschland

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Abmahnwelle aufgrund der Nutzung von Google Fonts

Schon seit einigen Wochen staunen tausende von Webseitenbetreibern darüber, dass sie Forderungsschreiben von teils unterschiedlichen Privatpersonen erhalten. Grund für diese Abmahnwelle ist die dynamische Einbindung von Google Fonts, ohne vorab die Einwilligung der Webseitenbesucher einzuholen. Dabei werden insbesondere Ansprüche im dreistelligen Bereich geltend gemacht und Anträge auf Auskunft nach Art.

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Compliance: So setzen Unternehmen die Whistleblower-Richtlinie um

Bisher gab es in Deutschland keine umfassende gesetzliche Regelung für Tippgeber, die auf Missstände in Behörden und Unternehmen hinweisen wollten. Das ändert sich nun mit der EU-Whistleblower-Richtlinie und dem deutschen Hinweisgeberschutzgesetz. Sie verpflichten Unternehmen ab 50 Mitarbeitern, entsprechende Meldestellen einzurichten. Wie auch kleine Betriebe diese Vorgabe mithilfe einer neuen Plattform

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Datenschutz bei Android-Apps: Neue Google-Vorgaben für Anbieter von Apps

Bereits im Mai 2021 kündigte Google in einem ersten Blogpost an, künftig einen neuen Sicherheitsbereich in Google Play Store einzuführen. Dieser sollte mehr Transparenz darüber geben, welche Daten für welche Zwecke durch die Apps auf den Android Smartphones verwendet werden. Nach weiteren Informationen, die im Juli und Oktober 2021 hinsichtlich

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Wettbewerbsfaktor Vertrieb

Der Erfolg eines Finanzdienstleisters steht und fällt regelmäßig mit den Ergebnissen im Vertrieb. Um nachhaltig erfolgreich sein zu können und ein überproportionales Wachstum zu erreichen, ist es zwingend notwendig, dass der Vertriebsbereich optimal gesteuert wird. Was sich so einfach anhört, stellt in der Praxis eine zentrale Herausforderung dar. Denn bei

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Das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz ist da

Am 01. Januar 2023 tritt das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (häufig auch „Lieferkettengesetz“ genannt; nachfolgend „LkSG“) in Kraft. Höchste Zeit also, sich damit zu befassen. Zielsetzung In unserer globalisierten Welt steigt der internationale Handel mit Rohstoffen, (Teil-)Produkten und Dienstleistungen stetig. Komplexe Lieferketten reichen bis in die ärmsten Länder, in denen aus unterschiedlichen Gründen

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Das TTDSG – Welcher Handlungsbedarf sich für Unternehmen wirklich ergibt!

Viele Unternehmen fragen sich, was bei der elektronischen Kommunikation, z.B. beim Einsatz von Cookies und Tracking-Tools auf Webseiten, aus datenschutzrechtlicher Sicht zu beachten ist. Das Nebeneinander von EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), Telekommunikationsgesetz (TKG) und Telemediengesetz (TMG) führte insbesondere bei Verbrauchern, die Telemedien und elektronische Kommunikationsdiente nutzen, bei Anbietern dieser Dienste und bei

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ESG-Compliance – gemeinsam in eine nachhaltige Zukunft

Die Agenda 2030 Mit der Agenda 2030 hat sich die Weltgemeinschaft 17 Ziele, die sogenannten Sustainable Development Goals („SDGs“) gesetzt, die weltweit der Sicherung einer nachhaltigen Entwicklung auf sozialer, ökonomischer und ökologischer Ebene dienen sollen. Kernstück der Agenda sind die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung, die SDGs, mit ihren 169

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Anno 2021… Shortsqueeze bei GameStop – Was ist ein Jahr später übriggeblieben?

Ende Januar 2021 erreichte die Bewegung um Memestocks und die Popularität des Reddit-Forums WallStreetBets ihren vorläufigen Höhepunkt mit dem legendären GameStop-Shortsqueeze, der sogar ein Jahr später verfilmt wurde. Eine Kursexplosion manövrierte etablierte Hedgefonds, wie etwa Melvin Capital, ins Aus, nachdem diese ungedeckten Leerverkäufe getätigt hatten und völlig unerwartet den Gegenwind

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Finanzsanktionen aufgrund des Einmarschs von russischen Streitkräften in die Ukraine

Aufgrund der aktuellen Entwicklungen wurden von Seiten der Europäischen Union diverse Sanktionen gegen Russland und Belarus erlassen. Es handelt sich hierbei sowohl um Sanktionen gegen Personen, Organisationen und Unternehmen als auch generelle Sanktionen, die sich auf spezielle Produkte oder Dienstleistungen beziehen. Die bisher veröffentlichten Sanktionsrundschreiben der Bundesbank mit entsprechenden Inhalten

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EU – Whistleblowingrichtlinie – Unternehmen müssen anonymes internes Meldesystem einrichten

Bereits Ende 2019 trat die europäische Richtlinie zum Hinweisgeberschutz (RL EU 2019/1937) in Kraft. Die Richtlinie will den einheitlichen Schutz von Hinweisgebern, in Europa garantieren, wenn diese Gesetzesverstöße melden wollen. Mit den Schutzmaßnahmen korrespondieren Pflichten für Unternehmen und die öffentliche Hand. Sie müssen interne Meldekanäle einrichten, die den Schutz der

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Überwachungshandlungen des betrieblichen Datenschutzbeauftragten

Nach Art. 39 Abs. 1 lit. b) DSGVO überwacht der betriebliche Datenschutzbeauftragte eines Unternehmens die Einhaltung des Datenschutzes im Unternehmen. Die Überwachungshandlungen können sich während des Jahres in vielfältigen Ad-Hoc Tätigkeiten widerspiegeln, beispielsweise Beratungsgespräche bei der Einführung oder Änderung neuer IT-Systeme, Beurteilung von Verträgen und auch die Behandlung und der

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Auslegungs- und Anwendungshinweise zum Geldwäschegesetz (Allgemeiner Teil) – gem. §51 Abs. 8 GwG – Stand Oktober 2021

Die neuen Auslegungs- und Anwendungshinweise (AuA) zum Geldwäschegesetz (GwG) der BaFin basieren auf der Fassung des GwG vom 01.08.2021 und gelten für alle Verpflichteten nach dem Geldwäschegesetz, die unter der Aufsicht der BaFin GwG stehen. Bei den Anpassungen handelt es sich sowohl um redaktionelle Änderungen als auch um Anpassungen aufgrund

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BaFin Rundschreiben 15/2021 (GW) bezüglich Länder mit einem erhöhten Risiko der Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung

Das Rundschreiben 15/2021 (GW) betrifft Drittstaaten, die in ihren Systemen zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung strategische Mängel aufweisen. Diese stellen wesentliche Risiken für das internationale Finanzsystem dar (Hochrisiko-Staaten). Hierunter finden Sie eine Zusammenfassung der Änderungen in Bezug auf die Länder mit erhöhtem Risiko, die unter Beobachtung der FATF und

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Nachhaltigkeitsaktivitäten im Fokus der Kartellbehörden

Die „Nachhaltigkeitswelle“ ist schon längst in allen Branchen angekommen. Environmental Social Governance (ESG) wird zur gesetzlichen Fortführung des (des bisher eher freiwilligen) Nachhaltigkeitsprinzips.  Hier hat der European Green Deal einen ambitionierten Fahrplan vorgelegt. Der politische, gesellschaftliche und regulatorische Druck, hohe Nachhaltigkeits-Standards einzuhalten, ist groß. Hier werden nun auch oft gemeinschaftliche

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Impact gesucht!

Welchen Beitrag kann die Immobilienwirtschaft durch „Social Impact Investing“ zu den Lösungen für ökologische und gesellschaftliche Aufgaben beitragen? Wir erleben gerade eine massive Transformation. Nicht nur die Pandemie, auch grundlegende globale Veränderungen wie der Klimawandel und die wachsende soziale „Schere“ lassen Investitionen mit reinen Shareholder-Renditen, die keinen Beitrag zur Lösung

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StaRUG und FISG – Bedeutung für das Risikomanagement

Im Jahr 2021 sind bereits zwei Gesetze verabschiedet worden, deren Einfluss auf das Risikomanagement an dieser Stelle kurz zusammengefasst werden soll. So ist am 01. Januar 2021 das StaRUG (Gesetz über den Stabilisierungs- und Restrukturierungsrahmen für Unternehmen) in Kraft getreten, am 01. Juli 2021 folgte dann das FISG (Gesetz zur

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Das Lieferkettengesetz als Chance für Zulieferer

Benjamin Spallek, LL.M., ist Gründungsmitglied und Direktor des Instituts für Compliance & Environmental Social Governance (ICESG) an der Hochschule Trier, Umwelt-Campus Birkenfeld und Prokurist und Director Compliance & Data Protection Services bei der Creditreform Compliance Services GmbH. Gemeinsam mit Herrn Prof. Dr. Frank A. Immenga, LL.M. (Emory), RA und Attorney

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Buchempfehlung: Wirecard & Co.

Der Wirecard-Absturz diente bereits als Vorlage für zahlreiche Filme und Bücher. Mit der Zeit tauchen immer wieder teils überraschende, teils erschreckende und auch teils völlig unverständliche Details der ganzen Tragödie auf. Sicherlich ist der Fall Wirecard zumindest in Deutschland allein aufgrund seiner immensen Dimensionen (bis dato) einzigartig, es zeigt sich

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Datenschutzbehörden kündigen Prüfungen zum internationalen Datentransfer und der Umsetzung der Schrems II Entscheidung an

Am 01.06.2021 hat das Landesamt für Datenschutz Brandenburg mitgeteilt, den internationalen Datentransfer von Unternehmen zu prüfen.  Hintergrund ist die Entscheidung des EuGH (Schrems II), welche den Angemessenheitsbeschluss (Privacy Shield) aufhebt. Der Datentransfer in die Vereinigten Staaten von Amerika (USA) ist somit nicht mehr auf Grundlage des Privacy Shield möglich. Hintergrund

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