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Transparenzregister

Das Transparenzregister wurde mit den Änderungen im Geldwäschegesetz im 26. Juni 2017 eingeführt. Bis zum 01. Oktober 2017 sind im Transparenzregister die Daten zum wirtschaftlich Berechtigten zu hinterlegen, sofern sich diese nicht bereits aus einem öffentlichen Register ergeben. Wichtig ist, dass diese Daten beim Register elektronisch geführt werden. Meldungen an:

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Personalausweiskopie jetzt datenschutzrechtlich zulässig!

Was schon lange Zeit gängige Praxis war, wird nun – dankenswerterweise – auch vom Gesetzgeber legitimiert! Nach der alten Rechtslage war das Anfertigen von Personalausweiskopien nur in einem sehr eng abgesteckten Rahmen erlaubt. Als Beispiel sind hier insbesondere geldwäscherechtlich relevante Sachverhalte zu nennen, die den Verantwortlichen von Gesetzes wegen, konkret

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Überblick zum Internen Kontrollsystem (IKS)

Was ist der Sinn und Zweck des „Internen Kontrollsystems“ innerhalb eines Unternehmens?Vorstand und Aufsichtsrat eines Unternehmens benötigen transparente und verlässliche Informationen über die Wirksamkeit des Internen Kontrollsystems, um strategische Risiken zu erkennen und adäquat durch die Hinterlegung von Maßnahmen steuern zu können. Zu diesem Zweck wird innerhalb des jeweiligen Unternehmens

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Keine verdeckte Gewinnausschüttung riskieren

An die Geschäftsführer-Vergütung in mittelständischen Unternehmen werden immer strengere Maßstäbe angelegt. Immer häufiger steht der Vorwurf einer verdeckten Gewinnausschüttung im Raum. Welche Risiken drohen und was Firmen tun können. Die Geschäftsführer-Vergütung vieler Unternehmen steht auf unsicherem Terrain. Zum einen schränken neue Gerichtsurteile den Gestaltungsfreiraum weiter ein. Zum anderen leiten Betriebsprüfer

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Compliance Management-Systeme

Umsetzung von MiFID II Gesetzliche Grundlage Mit den im Rahmen der Novellierung der EU-Finanzmarktrichtlinie (Markets in Financial Instruments Directive, MiFID II) festgelegten Regelungen beabsichtigen Politik und Gesetzgebung, dem Entstehen einer erneuten Finanzmarktkrise entgegenzuwirken. Höhere Transparenzvorschriften an den Kapitalmärkten und strengere Verfahrensregelungen sollen in Zukunft insbesondere den Anlegerschutz verbessern. Die MiFID

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EU-Datenschutzgrundverordnung oder Bundesdatenschutzgesetz – was denn nun?

Am 25. Mai 2018 endet die Umsetzungsfrist der EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO), das sollte sich jetzt herumgesprochen haben. Gerade jetzt, als man denken könnte, die Unternehmen hätten sich so langsam mit der Materie vertraut gemacht und mit den wichtigsten, sich aus der Europäisierung des Datenschutzrechts ergebenden, Problemstellungen auseinandergesetzt, da veröffentlicht der deutsche

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Neuausrichtung der FIU aufgrund der 4. EU-Geldwäscherichtlinie

Gemäß den Vorgaben der 4. EU-Geldwäscherichtlinie und der Empfehlungen der Financial Action Task Force (FATF) ist jeder Mitgliedstaat verpflichtet auf nationaler Ebene eine sogenannte Financial Intelligence Unit (FIU) einzurichten. Aus der FIU, die bislang beim Bundeskriminalamt angesiedelt war, wird die Zentralstelle für Finanztransaktionsuntersuchungen. Diese wird in den Geschäftsbereich des Bundesministeriums

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Neues Geldwäschegesetz mit Wirkung zum 26. Juni 2017 in Kraft getreten

Im Bundesgesetzblatt wurde in der Ausgabe vom 24. Juni 2017 (Bundesgesetzblatt 2017 Teil I Nr. 39) das „Gesetz zur Umsetzung der Vierten EU-Geldwäscherichtlinie, zur Ausführung der EU-Geldtransferverordnung und zur Neuorganisation der Zentralstelle für Finanztransaktionsuntersuchungen“ veröffentlicht. Das Gesetz ist zum 26. Juni 2017 in Kraft getreten. Nach aktuellem Stand ist keine

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