Wertpapier-

Compliance

Entlasten Sie Ihre internen Prozesse und lassen Sie sich von unseren Compliance-Experten unterstützen. Wir bieten Ihnen umfassende Beratung und professionelle Unterstützung im Bereich WpHG.

Wertpapier-Compliance

Gemäß Artikels 22 Absatz 2 der Delegierten Verordnung (EU) 2017/565 sind alle Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, eine permanente Compliance-Funktion vorzuhalten. Auf dieser Grundlage hat die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) mit ihren Mindestanforderungen an Compliance (MaComp) und weiteren Rundschreiben einen allgemein verbindlichen Compliance-Standard für Wertpapierdienstleistungsunternehmen in Deutschland geschaffen. Sie konkretisieren die Verhaltens-, Organisations- und Transparenzpflichten des WpHG, der Delegierten Verordnungen und der Richtlinien auf europäischer Ebene. Der WpHG-Compliance kommen danach im Wesentlichen folgende drei Aufgabenbereiche zu:

  • Sicherstellung von Kundeninteressen
  • Vermeidung von Interessenkonflikten zwischen Kunden, Unternehmen und Mitarbeitern
  • laufende und zeitnahe Überwachung der Einhaltung aller relevanten Gesetze und Vorschriften

Sowohl Prüfungsverbände als auch die BaFin verfolgen die Einhaltung der WpHG-Pflichten und verhängen bei Verstößen oder Versäumnissen teilweise empfindliche Strafen. Die Vielzahl an rechtlichen Anforderungen stellt die Compliance-Funktion jedoch vor immer weiter wachsende Herausforderungen und fordert einen hohen zeitlichen und personellen Aufwand. 

Entlasten Sie Ihre internen Prozesse und lassen Sie sich von unseren Compliance-Experten unterstützen. Wir bieten Ihnen umfassende Beratung und professionelle Unterstützung im Bereich WpHG – von der Risikoanalyse über den Aufbau und die Überwachung von Kontrollsystemen bis zur Durchführung von Schulungen.

Unser Angebot für Sie:

  • Durchführung von Risikoanalysen, Einrichtung angemessener Kontrollen
  • Identifikation von Interessenkonflikten im Bereich Mitarbeitergeschäfte und Ausgestaltung von Überwachungsprozessen
  • Aufbau eines internen Kontrollsystems bzw. eines Risikomanagement-Systems
  • Einrichtung von Vertraulichkeitsbereichen, z.B. durch Zutritts- oder Zugriffsbeschränkungen
  • Aufstellung von Kriterien zur Bestimmung Compliance-relevanter Mitarbeiter
  • Konzeption und Durchführung von Schulungen
  • Übernahme der Funktion des Compliance-Beauftragten gem. Artikel 22 Absatz 2 der Delegierten Verordnung (EU) 2017/565

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