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Finden Sie schnell die für Sie relevanten Vorgaben in der EU-Datenschutzgrundverordnung mehr...

Die Creditreform Compliance Services GmbH verstärkt sich im neuen Bereich Datenschutz Services. Künftig wird das Geschäftsfeld durch Rechtsanwalt Philipp Frenz betreut. mehr...

Jährlich gibt die (FIU) einen Bericht heraus, der statistische Auswertungen über u.a. Verdachtsmeldungen nach dem GwG enthält. mehr...

Am 10. Juli 2015 wurde ein erneutes Rundschreiben der BaFin zu den Ländersanktionslisten herausgegeben mehr...

Am 20. April 2015 wurde ein erneutes Rundschreiben der BaFin zu den Ländersanktionslisten herausgegeben mehr...

03.03.2015

Personalie

Herr Prof. Dr. Marcus Albrecht ist aus dem Fachbeirat der Creditreform Compliance Services GmbH ausgeschieden mehr...

Der frühere BayernLB-Chef Werner Schmidt wurde Ende Oktober 2014 schuldig gesprochen mehr...

Die Aufsichtsbehörden haben gegen fünf Großbanken Strafen in Höhe von insgesamt knapp 3,4 Milliarden Dollar verhängt. mehr...

Die EU-Kommission hat am 21.10.2014 wegen Manipulation von Zinssätzen weitere Geldbußen gegen Banken verhängt. mehr...

Am 14. Juli 2014 wurde ein erneutes Rundschreiben der BaFin zu den Ländersanktionslisten herausgegeben mehr...

BaFin veröffentlicht Entwurf der ergänzten Fassung des BT 1.3.4. des Rundschreibens 4/2010 (WA) – MaComp mehr...

Am 1. April 2014 wurde ein erneutes Rundschreiben der BaFin zu den Ländersanktionslisten herausgegeben mehr...

Das Landgericht München I hat einen Ex-Vorstand zu einer Schadenersatzzahlung verurteilt. mehr...

CRD IV-Umsetzungsgesetz

Der Bundestag und Bundesrat hat am 05.07.2013 das CRD IV-Umsetzungsgesetz beschlossen.

Das Gesetz zur Umsetzung von Basel III schafft wichtige Regelungen für einen besseren Ordnungsrahmen für die Finanzmärkte.

Auch auf das Kreditwesengesetz (KWG) kommen umfangreiche Änderungen zu. So werden nun die "Besonderen organisatorischen Pflichten" in § 25a Abs. 1 KWG neu geregelt.

Jetzt kann die CRD IV-Richtlinie, wie von der EU gefordert, bis zum 1. Januar 2014 in Deutschland umgesetzt werden.Damit wird die Basis für einen stabileren europäischen Finanzsektor gelegt.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage vom Deutschen Bundestag.

BaFin Rundschreiben 01/2013 (GW) - Ländersanktionslisten

News

Am 26. März 2013 wurde ein erneutes Rundschreiben der BaFin zu den Ländersanktionslisten herausgegeben, d.h. Ländern, bei denen gravierende Defizite in Bezug auf die Maßnahmen zur Verhinderung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung festgestellt worden sind.

In die erste Kategorie fallen nach wie vor der Iran sowie die Demokratische Volksrepublik Korea (Nordkorea). Dies sind Länder von denen anhaltende und substantielle Risiken ausgehen und bezüglich derer die FATF Mitgliedsländer und alle anderen Länder zum Schutz des internationalen Finanzsystems zu Gegenmaßnahmen aufruft.

In der Kategorie 2 befinden sich Länder, die strategische Mängel bei der Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung aufweisen und die keine ausreichenden Fortschritte in der Beseitigung der festgestellten Defizite vorweisen können oder die sich nicht auf einen mit der FATF erarbeiteten Aktionsplan zur Beseitigung der wesentlichen Defizite verpflichtet haben. Hierzu zählen aktuell Äthiopien, Ekuador, Indonesien, Jemen, Kenia, Myanmar, Nigeria, Pakistan, Sao Tomé und Principe, Syrien, Tansania, Türkei und Vietnam.

Weitere Informationen, sowie die Presseerklärung finden Sie bei der BaFin.

Strengere Regeln für die Bekämpfung von Geldwäsche

Am 5. Februar 2013 hat die EU-Kommission zwei Vorschläge für eine neue Richtlinie zur Prävention von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung angenommen. Die Bedrohung in diesen Bereichen nimmt zu und die Straftäter werden immer einfallsreicher. Eine regelmäßige Aktualisierung ist deswegen unumgänglich.

Folgende Vorschläge wurden angenommen:

  • eine Richtlinie zur Verhinderung der Nutzung des Finanzsystems zum Zwecke der Geldwäsche und der Terrorismusfinanzierung
  • eine Verordnung über die Übermittlung von Angaben bei Geldtransfers zur Gewährleistung einer „ordnungsgemäßen Rückverfolgbarkeit“

Weitere Informationen: Pressemitteilung der Europäischen Kommission

Eine Studie der Einkaufsberatung Kloepfel Consulting belegt, dass die Mehrheit der Mittelständler auf einen Compliance-Verantwortlichen verzichten und sich so nur unzureichend vor Compliance-Risiken schützen. Durch ein Nichteinhalten der Regeln kann die Existenz des Unternehmens auf dem Spiel stehen und gerade im Mittelstand herrscht Nachholbedarf bei diesem Thema.

Vollständigen Artikel auf Manager-Magazin.de lesen.

Status quo und künftige Anforderungen für Leasing- und Factoring-Gesellschaften

Mit der MaRisk-Novelle 2012 stehen auch für Leasing- und Factoring-Gesellschaften weitere Änderungen an. Dabei besteht bei den Unternehmen teilweise sogar noch Nachholbedarf bei der vollständigen Erfüllung der bisherigen Anforderungen. Der Beitrag enthält einen Überblick über den bisherigen Status quo, Neuerungen und künftige Anforderungen. Was müsste bereits heute umgesetzt sein und was genau kommt demnächst auf Leasing- und Factoring-Gesellschaften zu?

Vollständigen Artikel auf Creditreform.de lesen.

Großrazzien in Unternehmen, persönliche Haftung der Geschäftsführer mit dem Privatvermögen – immer mehr Unternehmer zucken beim komplizierten Wort Compliance, was übersetzt soviel bedeutet wie die Einhaltung von Gesetzen und Richtlinien, zusammen. In der Folge wird die Problematik – auch vor dem Hintergrund der Ereignisse rund um Preisabsprachen im deutschen Handel – erklärt und dargestellt, wie Sie sich als Geschäftsführer vor ähnlichen Folgen schützen sollten.

Vollständigen Artikel auf Creditreform.de lesen.

Die Nichtsanktionierungsfrist wird vom Bundesministerium für Finanzen bis zum 31.03.2013 verlängert.

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite der BaFin.

Im Zuge der Terrorismusbekämpfung hat auch die Verhinderung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung einen immensen Bedeutungszuwachs erfahren. Nach der umfassenden Überarbeitung des Geldwäschegesetzes vor gerade einmal drei Jahren wurde mit dem „Gesetz zur Optimierung der Geldwäscheprävention“ erneut eine Gesetzesnovelle beschlossen. Die Vorschriften des am 28.12.2011 verabschiedeten Gesetzes traten überwiegend am 29.12.2011 in Kraft.

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