Update: Cyber-Angriff auf die Europäische Bankenaufsichtsbehörde

Meldung der EBA vom 09. März 2021

Die Europäische Bankenaufsichtsbehörde (EBA) hat festgestellt, dass der Umfang des Ereignisses, das durch die kürzlich weithin gemeldeten Schwachstellen verursacht wurde, begrenzt war und dass die Vertraulichkeit der EBA-Systeme und -Daten nicht beeinträchtigt wurde.

Dank der getroffenen Vorsichtsmaßnahmen ist es der EBA gelungen, die bestehende Bedrohung zu beseitigen, und ihre E-Mail-Kommunikationsdienste wurden daher wiederhergestellt.

Seit sie sich der Schwachstellen bewusstgeworden ist, hat die EBA einen proaktiven Ansatz verfolgt und eine gründliche Bewertung durchgeführt, um Eindringlinge in die Netzwerke, die die Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit ihrer Systeme und Daten gefährden könnten, angemessen und effektiv zu erkennen.

Die Analyse wurde von der EBA in enger Zusammenarbeit mit dem Computer Emergency Response Team (CERT-EU) für die EU-Institutionen, -Agenturen und -Einrichtungen, die IKT-Anbieter der EBA, ein Team von forensischen Experten und andere relevante Stellen durchgeführt.

Neben der Wiedersicherung seines E-Mail-Systems bleibt die EBA in erhöhter Sicherheitswarnung und wird die Situation weiterhin überwachen.

Weitere Informationen sind auf der Homepage der EBA abrufbar.

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